christinadiana

Mein verücktes Leben
 

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Da Sturm der wurmt

ma schrecklich sollte eigentlich raus mit dem kloanen.... aber hier stürmt es wie verrückt das mir sogar de Zigaretten weg geflogen sind...

haben jetzt voll Internet Gott sei dank da mein Mann so lange sich mental geweigert hat...

Meine Mam is zu besuch schon seit ein paar tagen und hält alle wieder voll auf trap.....

hab was neues geschrieben hoff es gefällt wem:


   

Er

Ich sah ihn an und wusste im ersten Augenblick er gehört  mir

Ich roch seinen Körper

Seine perlen grauen Augen, so hilflos

Die dunkle See verschlang uns beide

Und der Mond zeigte ihm meine Zähne…

 

Die Zaubergeigerin

Ich strich mit meinem Bogen leicht über Die Seiten

Alle waren ruhig, wie hypnotisiert

Sie waren endlich in meinem Bann 

Und der  Saal fing an zu beben …

 

Der Neuling

Das schwarze Mal an meinem Hals

Sah aus wie eine Schlange

Und kein biss 

Ich fuhr mit meinen fingern darüber

Es brannte

Und ich dachte mir 

Ich spüre keine Schmerzen mehr…

 

Sie

Ich musste raus weg vom Haus

 konnte denn Leichen Geruch

Nicht ertragen

So friedlich lag sie ihn ihren

sarg

   sie war tot und meine Seele

mit ihr…

 

Die Hohepriesterin

Sie ging zum Altar und zündete alle vier Kerzen an

Ihre Stimme hallte durch den Wald

Und diese Worte kamen

Aus einer anderen zeit

Ihre Augen schlossen sich mit der

Sonne

Und öffneten sich mit dem

 Mond…

Licht Mädchen

Ich wusste ihre Neigung zu dunklen Seite

Konnte es nicht glauben

Das sie mich stehen lässt

sie mich verlässt

Doch das Licht gewinnt wieder

 nur meine Liebe nicht…

Der Priester

hab sie geküsst

mit ihr gespielt

sie verführt

mit Gewalt mich an sie gedrückt

mich des bösen hingegeben

eine Lust hinzugefügt

in ihrem leeren Dasein…

 Der Masochist

ein leichter Nebel entsteigt meiner Lunge

ich wachse über mich hinaus

spreize die Finger

bis die Knöchlein brechen

öffne meinen Mund

bis es mir das Kiffer bricht

Gott

gebetet zu dir um meine Angst zu nehmen

bin Jahr zu Jahr

in die Grotte deiner selbst

gegangen

Dein Blut verkauft als Gold

Um deine Macht

Wieder zu spiegeln...

 

Die Psychiatrie

Tock tock tock

Macht die Uhr in meiner Schläfe

Hab versucht sie zu zerstören

Hab versucht sie zu verbrennen

Doch in meinem Hirn

Hört sie nicht auf zu

klingen…

Vampir

Im Weizen Feld hab ich sie umgarnt

Hab ich ihr ihren Tod gebracht

Hab sie wieder in meiner liebsten Schoss aufgeweckt 

und sie zu meinem Kind der Nacht gemacht…

Die Schüchterne

ich habe mich getraut

hab ihm eine Nachricht hinterlassen

die meine Gefühle führ ihn

enthalten

ob ich eine Nachricht zurück bekomme

ich hoffe …

Musik

du bewegst dich mit deinem Herze

mit ihr mit

egal ob es dir gut oder schlecht geht

du singst oder grölst

ihre neuen oder alten Lieder

mit…

Die Zauberflöte

ich hörte diesen sanften klang

ich hörte diese Melodie

nur einmal

konnte es nie wieder vergessen

suche jetzt nach ihr wie besessen…

 

 

Der Schüchterne

ich hab eine Nachricht bekommen

was soll ich nur tun

sie schreib dass sie mich liebt

ich fühle dasselbe

nur

wie soll ich es ihr sagen…

Wirklichkeit

Auf einmal wird es Alltag,

es wird so anders…

Hab es vorher noch nie so gespürt,

komm ich mit dieser Situation klar,

Es ist egal denn es ist die Realität…

 

Kein Gefühl

Gehst umher wie ferngesteuert,

Hast keine Angst…

Zusammen leben ist für dich nur ein Spiel,

Und die liebe kennst du nicht mehr...

 

Der gefallene

Wie eine knöchelnde Leichen Hand ergreift es mich,

Ich steh vor deinem Altar…

Weiß nicht wer ich bin oder wer ich war

Hasse diese Welt die mich nicht liebt

Mich nicht akzeptiert so wie ich bin,

Schneiden mir die Adern auf

Hängen mich und schlagen drauf

Meine Hoffnung sich in meinem Herzen wert,

Bis der Zug mich einfach überfährt…

 

Mein Frieden 

Die zeilen die er schrieb hatten mich gefangen.

Es war unmöglich  für ihn da raus zu kommen

Ich blickte über denn see der ruhig vor meinen Auge dahin wabte

ich liess zum letzten mal meine finger das gras berühren,

sie das letzte mal sanft über die Efeu umwucherte mauer streichen.

Meine hoffnung schmolz dahin ,

die hoffnung das der frieden sich doch noch bewahr.

 

Die Ruinen

schreie hallten durch die Räume und die eisige Luft schnitt in meiner Lunge wie als hätte ich Glasscherben  gegessen,

 mein Brustkorp fühlte sich an als würde er gleich Explodieren.

 Ich hörte sie,

 ich musste sie finden,

 der Tunnel war definitiv zu lang.

Eine Sekunde stehen bleiben(&hellip

 auf einmal wurde es ganz still,

 mir wurde schwarz vor die Augen...

und in der ferne

 schrie immer noch meine kleine schwester …

 

Meine Fantasie

Ein Labyrinth mit abgewetzten Pflastersteine,

Hecken aus rosen die ein leckeren süßen schleim

dir entgegen schleudern...

Ein Schwarzes Pferd mit glitzer funkelsteinen

 spricht zu mir

Die Steckdose bahnt sich ihren weg nach drausen

um ihre Pizzabrot sorte zu vernaschen...

Aus Bunten Kokopelie Augen schau ich den Bunt laufenden

Smarties hinterher...

Tageslicht

Gitter vor meinen Fenster

 verhängt mit einen Dicken stoff

begirieg was dort dahinter ist

war ich doch noch nie wo anders

als hir wo ich versteckt

Doch weiß ich

 meine Freiheit dort anfängt

 und doch hir aufhört...

Die Hure

Arbeite tag ein tag aus

 mehr als andere

muss doch mein kleines kind ernähren

Darf hir nicht sein

hab ich doch keine andere wahl

Erlädige den trieb des anderen

mit meinen Erdbeer Mund

damit ich am leben bin...

Sex

diese verführung mit haut und Haaren,

liebkosungen mit einem hauch an sahne

seine raue stimme

 lässt meinen puls höher schlagen

Ein zärtlicher Biss in den Nippel

Er drängt sich in mich ein....

kurzer

 temperamentvoller sex,

danach

 war er für immer weg...

Mama

Bitte weine nicht,

weine nicht um mich

ich weiß noch von früher...

Tanze wie eine kleine schneeprinzesin...

Tanze wie ein kleiner Eisbär...

Tanze wie ein funkelder Diamant...

doch jetzt wispert eine süßlich vertraute stimme

mich friert es

es ist kalt hir oben

das erste mal im leben ist schnee auch in mein herz gedrungen

aber ich tanze

 egal wo ich hin gehe

ich tanze

um unser beide herz zu erwärmen...

Hir

vergess nie die vergangenheit

vergiss nie die zukunft

ach bin ich doch lieber im hir und jetzt

mit meinem kindlichen lächeln

strahl ich heller als der Mond

Hir ist alles was ich brauche

geh ich mit meinen winzigen

füßchen deine im schnee ferblassenen schritten

nach

und finde dich dort wo ich dich zurücklis

 

Kati

zersaust ist dein Haar

wild und nicht zu bändigen ist dein wessen

der tautropf veräht deine schritte

im graß ein feiner strick

hast in fallen lassen um schneller zu sein

willst hoch hinaus....

hoch um denn adler seine runden greissen zu sehn

bist immer unterwegs ohne pause

Elegant aber voller Elan

erinnerst mich auch heute noch

 an einen wilden hengst mit aufgäbläten nüstern

Stolz und ohne einen einzigen zwang...

(Ps: bleib so kleine Schwester)

tazitag am 11.4.13 10:51

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