christinadiana

Mein verücktes Leben
 

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Die Ruinnen ....lesen und bitte kommentieren ist noch nicht fertig aber sagt mir wie ihr es findet

Ruinen

0 : VORWORT

schreie hallten durch die Räume und die eisige Luft schnitt in meiner Lunge wie als hätte ich Glasscherben  gegessen, mein Brustkorp fühlte sich an als würde er gleich Explodieren. Ich hörte sie, ich musste sie finden, der Tunnel war definitiv zu lang. Eine Sekunde stehen bleiben(&hellip auf einmal wurde es ganz still, mir wurde schwarz vor die Augen und…

 

 

1 L Der tägliche Wahnsinn

 

„ Aaa“ .hörte ich aus Katis zimmer dröhnen. Meine kleine Schwester war so berechenbar, gehst du heimlich in ihr Zimmer, stellst auch nur einen Nagellack falsch wieder zurück, hörst du sie schon Schrein (ich muss mir unbedingt eine neue Taktik einfallen lassen).

„Tina, geht das in dein scheiß Hirn nicht rein, mein Zimmer ist genauso tabu wie das chinesische Palast dingest da“. Mein Zimmer war gleich nebst ihres das hieß egal was sie sagt (und das wusste sie)ich würde es auf jeden Fall hören. 0hne zu klopfen sprang sie in mein Zimmer und ihr Gesicht schien sich in eine Dämonen Maske zu verwandelt  haben. Ehrlich gesagt fand ich es schon immer sehr amüsant wenn sie sich aufregte. Ich hatte mich gerade auf mein Bett gelegt um die neue Zeitschrift „Peach“  zu lesen, Kati sah mich an und ich sie, schon  rannte sie wieder aus mein Zimmer. (um was zu tun?) Unsere „ Mam“ zu holen. Das warten bist das sie beide hoch kamen und sich wie Raubtiere auf mich zu stürzen viel mir nicht schwer. Aber da hörte ich schon von unten eine vertraute stimme , „oh ja“ das war er, diese Leichtigkeit mit der er meine Schwester und meine Mam besänftigte war atemberaubend .Mein ganzer Körper fing an zu vibrieren als wüsste er schon was auf ihn zu Kamm und ich hörte genau auf jeden Schritt der sich auf die Treppe bewegte als er endlich hochkam. Die Tür stand weit offen als auf einmal zwei wunderschöne Eisblaue Augen mich anstarrten. „ich kann es kaum glauben dass du noch immer im Bett liegst“, grinste er mich an. Ich konnte nicht anders als zurück zu grinsen und mein Gesicht die Reaktion rosarot anzulaufen  wieder gab. Er setzte sich neben und gab mir einen süßen heißen nach Himbeeren schmeckenden Kuss (er liebt Himbeeren und ich komm seit 2 Monaten auch auf denn Genuss es schmecken zu dürfen „grins&ldquo. Ich verlor mich gerade im siebten Himmel als er mich auf einmal zu Seite schob und mich fragend ansah. „du hast es doch nicht vergessen dass wir heute mit deiner Schwester in der Ruine schlafen“ und schon war jedes schöne Gefühl vorbei das ich hatte, wie sollte ich vergessen mit meiner beknackten Schwester und denn Sexisten jungen der Welt in einer schrecklichen vermoderten Ruine zu schlafen. Ich bekam eine Gänsehaut und verzog das Gesicht  unmerklich damit John es nicht sah(ein geiler Name, eigentlich heißt er Johann).Meine Mam fand das es eine gute Idee ist damit ich und Kati uns“ vielleicht „näher kommen und zum Streit schlichten musste mein Freund herhalten.

Kati wusste dass ich vor der Ruine Angst hatte weil man uns Kinder gesagt hat dass dort schon einmal ein junges Mädchen aufgehängt gefunden wurde. Aber sie ist der festen Überzeugung das Opa es nur erzählt hat um uns vor der Ruine fernzuhalten.

 

2 : Die Ruinen

 

Die Ruine das waren drei Häuser die 1923 gebaut wurden und jetzt seit  Jahren dort verwesten, sie wurden nie fertig gebaut weil die bau Firmen sich stritten und danach interessierte es niemand mehr was aus ihnen wurde. Sie sollten einmal eine Therme werden und sind gigantisch Häuser, genauso Angst einflößend denn es gab lauter Tunneln unter denn Häuser die wiederum zum anderen Haus führten und lange Gänge, Schächte die wieder in einen anderen mit Graffiti überzogenen Raum führten .An manchen Räumen floss Wasser aus den Ritzen wenn es Regnete und weichte denn Betonboden immer weiter auf, Moss wächst fast überall und die Luft ist stickig und geräuschvoll. Eisen Stangen standen überall vom Boden raus. Sie waren groß das erste Haus hatte 6 Stockwerke und man fühlte sich sofort unwohl und beobachtet als wollten sie sagen das hier mehr ist als man vermuten mag. Obwohl sie so alt waren schien es als würde der Alterungs Prozess doch nur langsam voranschreiten.

Da will ich sicher nicht hin. aber ich muss mit  meine Mam lässt es sogar“ pädagogischer weiße “  zu das wir an so einen gefährlichen Ort übernachten durften und Kati machte genauso viel Spaß wie John. Nur mir war zum Kotzen zu Mute. Ich musste mich damit abfinden das meine nerv tötende Schwester und John mich sogar dort hin tragen wurden wenn sie es konnten.Also stand ich wiederwillig von meinen Bett auf und merkte wie mich Johns Augen verfolgten als ich meinen Rucksack und denn Schlafsack nahm und das eine in dem anderen mit einer gewissen Wut rein drücken versuchte.“Es wird sicher nicht so schlimm, ist ja auch nur führ eine Nacht“ versuchte er mich zu beruhigen, stand vom Bett auf und drückte mich an sich. Wenn ich nicht wüsste was auf mich zu kam würde ich in ohne wenn und aber recht geben und so beruhigend seine Worte waren, ich musste trotzdem immer noch den Kloß in meinem Hals runter würgen der nicht verschwinden wollte. Ich zog in meiner ununterbrochenen Übelkeit mein ichbindiebösegroßeschwester T-Shirt und eine Ausgewaschene Jeans an. John nahm mich bei der Hand und zog mich aus meinem Zimmer(als wollte ich nicht mit gehen „pff&ldquo.Wir gingen runter in die Küche wo mich auch schon Mam und Kati erwarteten. Mam sah mich vorwurfsvoll an und drehte sich dann wieder zum Spülen um „viel Spaß euch drei und kommt Morgen pünktlich um 12 Uhr wieder Heim“ sagt sie eher zu sich selbst als zu uns. Kati sitzt am Ende der Küchenbank und grinste mich über beide Ohren an. „ich bin fertig, und ihr zwei?“ indessen ging sie zur Tür raus. „hab alles dabei, auch meine zweite Hälfte“ und er küsste mich wieder nur damit ich ja verstand dass ich damit gemeint war.

Der Weg dorthin war nicht lange eher zu kurz,  15 Minuten durch den Wald marschieren   über gestrüb springen und sich die Füße zerkratzen lassen auch wenn die Brombeeren darauf lecker schmeckten aber das beruhigte mich keinen falls. Ich hatte die Ruinnen schon oft von der ferne gesehen und auch als Mutprobe für meine Clique hatte ich mich getraut ein paar Schritte in den großen Vorraum des ersten Haus zu betreten und ich muss sagen nie wieder als meine Freunde vor lauter Spaß  einen Stein in dem gegenüberliegenden Fensterlosen Fenster warfen  hatte ich mich so sehr erschreckt das ich noch nie in meinen leben so schnell und so laut schreiend wo weg gelaufen bin.

Das Mädchen das damals erhängt gefunden wurde war Carmen Maiers, sie war nett und selbstbewusst hatte viele Freunde und mein Opa war unsterblich in sie verliebt, Er erzählte uns das es ein angeblicher Selbstmord war aber er und viele aus der Gemeinde nicht daran glaubten und sogar der Bürgermeister erzählte mir  das er mal dort war bei Nacht da in der Nähe ein jägerstand war und als er dann kurz mit seinen Fernglass nach den Ruinen schaute sah er wie sich schatten von Stockwerk zu Stockwerk hoch krabbelten am Anfang dachte er das das die Schatten der Bäume waren aber als er 3 Tage darauf wieder jagen war und zu den Ruinen sah erschrak er so sehr das er fast vom jägersitz fiel denn ersah ein in silbernes Licht getauchte Mädchengestalt und als es ihn bemerkte und ihm in die Augen schaute machte es einen so schrillen laut das er dachte seine Ohren würden abfallen und das obwohl er sicher 10 Meter weit weg war. Die Geschichten die der Bürgermeister und mein Oper denn Kindern erzählten waren ja noch gar nicht der Höhepunkt des ganzen sondern das als die Häuser gebaut wurden hatte eine Arbeiter Familie dort drei Kinder und die sind anscheinend mitten unter dem Bau einfach verschwunden als sie eines nachts heimlich dort spielen gegangen sind seit dem wurde auch nichts mehr gemacht an den Ruinen weil die Firmen und die Familie sehr lange gestritten haben wegen dem Bauprojekt nach dem das jüngste Kind doch noch gefunden wurde das anscheinend in einen der tunneln der Häuser ängstlich zusammengekauert dort lag und nie wieder ein Wort sagte.

Also standen wir da und sahen uns um am Gelände da es ziemlich groß war und wir überlegen mussten wo wir denn heute dort schlafen wollten. Wenn es nach mir gehen  würde sicher nicht in einen der Häuser aber bei meinem Pech würde es sicher Regnen da es sehr schwül ist und Dicke Wolken über uns hängten und das schon so früh.

Kati meine kleine Schwester die anscheinend ohne Angst und Geduld auf die Welt kommen musste, sprang in das zweite Haus das direkt vor uns lag und verschwand mit einem jauchzen schon in den ersten Stock. Ich verdrehte die Augen und schaute John besorgt an, der mich in die Arme nahm und mit schälmischen Grinsen seine Hand zum Haus zeigte das ich vorgehen sollte. Da schrie Kati von oben etwas Unverständliches  und ich wie von der Tarantel gebissen lief nach oben, auch wenn ich meine Schwester nicht leiden konnte aber bei so einen Schrei fühlt man sich als große Schwester schon verpflichtet das Problem zu beseitigen  auch wenn ich jetzt schon wusste das Kati sicherlich wieder nur irgendwas kindisches hatte. Die Stufen waren etwas glitschig und nichts für hastiges rauf springen. Der Eingang war mit Brettern belegt worden da der matsch einen ganz schön einsinken Lis und das Wasser sich schon überall gesammelt hatte. Oben im ersten Stock angekommen  fand ich Kati nicht gleich also hastete ich in die nächsten Zimmer bis sie vor mich stand und auf eine stelle zeigte wo das Dach nur mehr zur Hälfte da war „hey hier könnten wir schlafen und sogar ein Lagerfeuer machen ist das nicht cool        „.

1 Kommentar Das Buch am 10.4.13 21:55, kommentieren